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    <title>Change-Management für alle in Tourismus und Kultur</title>
    <link>https://change.destinet.de</link>
    <description>Neues aus dem Change-Management für Tourismus, Kultur und Deine Persönlichkeit: Wir befähigen Dich, den Wandel aktiv zu gestalten und nicht nur zu verwalten. Dazu stellen wir Euch regelmäßig neue Methoden, Lösungen und Trends aus dem Kulturmanagement und der Tourismusbranche vor. Placemaking, Storytelling, Experience Design, Digitalität, Organisationsentwicklung, New Work und Innovationen für Museen und Destinationen inbegriffen.</description>
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      <title>Change-Management für alle in Tourismus und Kultur</title>
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      <link>https://change.destinet.de</link>
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    <item>
      <title>Nationale Tourismusstrategie: Großer Wurf oder Wunschzettel ohne Wirkung?</title>
      <link>https://change.destinet.de/nationale-tourismusstrategie-grosser-wurf-oder-wunschzettel-ohne-wirkung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Welchen Nutzen hat die Strategie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/dC+Titelseite+Zusammenfassung+Nationale+Tourismusstrategie.jpg" alt="Titelseite, Zusammenfassung, nationale Tourismusstrategie Deutschland, Bundesregierung" title="Titelseite"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bundesregierung hat ihre Nationale Tourismusstrategie vorgelegt, ein Papier mit sieben Handlungsfeldern, das die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Tourismuswirtschaft stärken soll. Doch bei genauerer Betrachtung stellen sich auch kritische Fragen. Denn jetzt braucht's etwas mehr Aufbruch, bitte! Und zwar auch von uns und von Dir. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Versprechen klingen zunächst gut:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
          ✅ Dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer auf 7% für Gastronomie
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ 500 Mrd. Euro Sondervermögen für Infrastruktur
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ Digitalisierung und KI-Offensive für die Branche
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ Bürokratieabbau und Praxischecks
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ Nachhaltigkeitsförderung und Tourismusbalance
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ Flexibilisierung der Arbeitszeitmodelle
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          ✅ Stärkung des Incoming-Tourismus
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber die Realität?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Finanzierungsvorbehalt als Totschlagargument
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alle Maßnahmen stehen unter Finanzierungsvorbehalt. Was bedeutet das konkret? Vermutlich: Viele Vorhaben werden Absichtserklärungen bleiben, wenn das Geld fehlt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Die KMU-Lücke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          85% der Tourismusunternehmen haben weniger als 10 Beschäftigte. Wie sollen diese Kleinstbetriebe von Digitalisierung und KI profitieren, wenn ihnen Know-how, Personal und Ressourcen fehlen? Die Strategie verspricht „Wissenstransfer" – aber reicht das wirklich?  Wie wäre es mit einfachen Digitalisierungsgutscheinen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         3. Ein Zielkonflikt bleibt zunächst ungelöst
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einerseits will man den Incoming-Tourismus massiv fördern (mehr internationale Gäste = mehr Umsatz). Andererseits spricht man von „Tourismusbalance" gegen Overtourism. Wie passt das zusammen? Konkrete Lösungsansätze: Noch Fehlanzeige. Das müssen WIR mit Leben erfüllen. Nicht jede Region braucht mehr Gäste, manche brauchen die RICHTIGEN Gäste!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4. Föderalismus als Bremsklotz?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Strategie betont wiederholt, dass der Erfolg „fundamental vom Engagement der Länder und Kommunen abhängt". Übersetzung: Der Bund gibt den Rahmen vor, umsetzen müssen es andere. Das Dumme ist nur: Richtige Koordinationsmechanismen sind nicht erkennbar. Unser Vorschlag: Schafft echte Koordinationsmechanismen, z.B. regelmäßige Bund-Länder-Tourismus-Konferenzen, nicht nur ein Forum. Und: Gebt den Kommunen die Mittel, die sie für die Umsetzung brauchen!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5. Messbarkeit? Welche Messbarkeit?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es fehlen quantitative Ziele, konkrete Zeitpläne und Monitoring-Mechanismen. Wie will man den Erfolg dieser Strategie überhaupt bewerten? Deutschland lag 2024 bei der Erholung nach Corona hinter Spanien, Frankreich und Italien zurück. Will man das ändern oder nicht? Macht aus der Strategie einen verbindlichen Aktionsplan mit Zeitschiene, Budget und Erfolgsmessung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6. Nachhaltigkeit vs. Wachstum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bis zu 50% der Auslandsreisenden meiden Destinationen ohne nachhaltige Angebote (besonders 18-35-Jährige). Gleichzeitig senkt man die Luftverkehrsteuer und schafft die Power-to-Liquid-Quote ab. Ist das wirklich zukunftsfähig? Etwas mehr klimaschonende Kreativität kann man schon erwarten, oder?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein erstes Zwischenfazit: Die Nationale Tourismusstrategie erkennt die richtigen Probleme, Bürokratie, Fachkräftemangel, Digitalisierungsrückstand, Infrastrukturdefizite. Aber sie liefert zu wenig konkrete, verbindliche Lösungen. Erwarten wir da zu viel von der Bundesregierung?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Papier bleibt schon noch erschreckend vage. Unser Appell:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; An das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Macht aus der Strategie einen verbindlichen Aktionsplan mit Zeitschiene, Budget und Erfolgsmessung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; An Länder &amp;amp; Kommunen: Nutzt die Bundesimpulse und schafft eigene, mutige Lösungen. Koordiniert euch besser.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; An Destinationen &amp;amp; DMOs: Wartet nicht auf die perfekte Förderung, fangt an. Nutzt bestehende Programme, vernetzt euch, experimentiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; An KMU &amp;amp; Betriebe: Ihr seid das Herzstück des deutschen Tourismus. Investiert in eure Zukunft. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was meint Ihr?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hier haben wir Euch noch eine
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/files/uploaded/destinetCHANGE+-+Zusammenfassung+der+Nationalen+Tourismusstrategie.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung der Strategie als Download erstellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 17:27:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>destinetCHANGEKompass 2025: "Mit" für "Mit" in die Zukunft</title>
      <link>https://change.destinet.de/destinetchangekompass-2025-mit-fuer-mit-in-die-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Demokratie schützen" stufen wir hoch auf "Demokratie verteidigen". Und was bringt uns das Jahr 2025 sonst noch? Gedanken zwischen leicht und schwer vorhersagbaren Trends und Entwicklungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinet_Jahreswechsel+2025+Kompass.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Loading 2025 - das nächste Jahr voller Disruptionen und Unwägbarkeiten? Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           destinetCHANGE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             schauen wir gewöhnlich voraus, um Orientierung und Inspiration speziell für den Tourismus, Kultur und städtische Lebenswelten zu geben. Doch es wird immer schwieriger die großen Fragen unserer Zeit auszublenden. Weil sie uns verunsichern, weil das Globale noch nie so lokal wirksam wurde: Wie können wir Mensch und Technologie miteinander versöhnen? Die demokratische Werte durch touristische und kulturelle Projekte stärken? Reisen und Erlebnisse ethisch ausformen? Wie machen wir das Leben wieder lebenswerter? Wie immer: Mit kleinen Schritten der Veränderung - zum Guten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie verteidigen: Verantwortung übernehmen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesellschaftliche Verantwortung des Tourismus und der Kulturbranche wird 2025 noch stärker in den Fokus rücken. Vor dem Hintergrund zunehmender Polarisierung, Fake News und Hate Speech reicht es nicht mehr, Demokratie nur zu „schützen“. Wir müssen sie aktiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           verteidigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zur Not auch auf der Straße - in unseren Städten. Entstaubt Eure Plakate!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja: Die Bundestagswahl wird eine Weichenstellung sein. Deshalb: Geht wählen und erteilt den destruktiven Populisten eine Absage! Wir können streiten - wir müssen nicht hassen und alles zerstören. Wir müssen kooperieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies bedeutet auch, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           städtische, touristische und kulturelle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Projekte gezielt auf Partizipation und den Dialog setzen sollten. Festivals, Ausstellungen und Stadtführungen können Plattformen schaffen, die demokratische Werte sichtbar machen und die Gemeinschaft stärken. Entwickelt Programme, die kulturelle Vielfalt zelebrieren und gleichzeitig Besucher:innen für gesellschaftliche Herausforderungen sensibilisieren. Und auch Stadtplanung und Stadtentwicklung müssen sich verändern - durch Placemaking, partizipative und menschenzentrierte Planungsprozesse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Medien: Aufmerksamkeit auf das Positive
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dynamik der sozialen Medien hat sich verändert. Immer mehr Aufmerksamkeit fließt in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           destruktive Inhalte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was die Tourismus- und Kulturbranche dazu zwingt, Strategien zu überdenken. 2025 sollten Destinationen und Kulturinstitutionen bewusster mit ihrer Sichtbarkeit umgehen. Statt Klickzahlen und Reichweite allein als Erfolg zu sehen, rücken die Qualität der Interaktionen, das Framing und demokratische Werte noch mehr in den Fokus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Content, der die Vielfalt einer Region, die Geschichten ihrer Menschen und die Kraft der Kultur hervorhebt, wird entscheidend sein. Wahrhaftigkeit, "Sinnfluencing" und positive Botschaften können helfen, Vertrauen aufzubauen und langfristige Beziehungen zu schaffen. Es ist an der Zeit, soziale Medien noch stärker als Raum für echten Austausch und positive Narrative zu verstehen. Und wir müssen uns hinterfragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welches Medium ist denn noch sozial?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            X sicher nicht. Facebook? Instagram?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind natürlich nicht naiv: Unsere Storytelling-Kompetenz schärft unseren Blick. Kognitive Verzerrungen fokussieren uns auf das Negative, das Schrille, das Destruktive. Doch Motivation erschaffen wir nur durch lebensbejahende, packende und emotionale Narrative im Plus des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitarbeitende werden "Wir-Arbeitende": Gemeinsam statt einsam
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeitswelt im Tourismus, im Museum, in der Verwaltung wandelt sich grundlegend. Statt eines hierarchischen "Ich arbeite für …" steht 2025 das Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Wir-Arbeit"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             im Mittelpunkt. Teams werden kollaborativer, Verantwortung wird geteilt, und die Mitarbeitenden sehen sich als integralen Bestandteil einer gemeinsamen Mission. "Alignment" wird zum Schlüsselfaktor und zur zentralen Stellschraube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Kultur der Zusammenarbeit wird die Innovationskraft stärken und zu einer stärkeren Identifikation mit der eigenen Arbeit führen. Tourismusorganisationen, Verwaltungen und Museen sollten diesen Wandel aktiv unterstützen, etwa durch agile Arbeitsmethoden, transparente Kommunikation und die Einbindung aller Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI-Agenten &amp;amp; Co.: Die neuen Alltagshelfer - müssen manchmal noch warten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant weiter. Während 2024 durch die Verbreitung von KI-gestützten Tools wie Chatbots und Datenanalysen geprägt war, treten 2025 sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI-Agenten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Vordergrund. Vermeintlich. Diese selbstlernenden Systeme agieren autonom, treffen Entscheidungen und eröffnen neue Möglichkeiten im Destinations- und Tourismusmanagement, von der Echtzeit-Planung von Reisen bis hin zur persönlichen Betreuung von Gästen oder der Automation interner Prozesse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel aus der Praxis: Intelligente Reiseagenten können individuelle Reisepläne in Sekundenschnelle erstellen, die Wetterbedingungen, kulturelle Events und persönliche Vorlieben der Reisenden berücksichtigen - ja, bald sogar durchbuchen. Und doch spüren wir: Das kommt für viele Akteure zu früh. Reichen nicht erst einmal grundlegende Automatisierungen, um KI und Mensch aneinander zu gewöhnen? In unserem neu gestarteten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ki-club-tourismus"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            KI-Club Tourismus werden wir das erkunden
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitarbeitende in Kultur, Tourismus und Verwaltungen müssen befähigt werden, diese Technologien zu nutzen - und das Menschsein neu definieren. Abonniert dazu auch meinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/newsletters/ki-kompass-tourismus-7164028257661624320" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            KI-Kompass Tourismus.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Segment of One: Individuelle Reiseerlebnisse gestalten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zeiten der pauschalen Zielgruppenansprache sind vorbei, ja, auch der Sinus-Milieus. 2025 ff. wird das Konzept des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Segment of One“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also die personalisierte Ansprache einzelner Nutzer:innen und Gäste, realistischer machen. Dank fortschrittlicher Datenanalysen und KI können Angebote geschaffen werden, die die Bedürfnisse und Interessen jedes Einzelnen präzise treffen. Das wird nicht jede TI, jedes Museum, jede Verwaltung für die Bürger:innen sofort umsetzen können. Aber es rückt in greifbare Nähe, wenn wir an unserer Datenkompetenz weiter arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der alte Traum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Stellen Sie sich vor, ein Gast wird bereits bei der Ankunft in einer Destination mit personalisierten Empfehlungen für Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder lokalen Veranstaltungen begrüßt. Diese Form der Individualisierung schafft nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sondern auch langfristige Bindungen. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass Datenschutz und ethische Standards konsequent eingehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immersion: Städte, Landschaften, Kultur und Geschichte neu erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immersive Erlebnisse, von Virtual Reality bis hin zu multisensorischen Installationen, haben in den letzten Jahren zunehmend mehr Menschen fasziniert. 2025 wird es darum gehen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Immersion neu und vielfältiger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu denken. Es gibt nicht nur die räumliche und sensorische Immersion, sondern auch die narrative, soziale, kognitive und emotionale Immersion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von historischen Stadtrundgängen mit Augmented Reality über Formen der Workation, sozialen Interaktionen bis hin zu interaktiven Museen, die Gäste in vergangene Zeiten eintauchen lassen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Wichtig ist dabei, dass diese Erlebnisse nicht nur technologisch beeindruckend sind, sondern auch einen emotionalen Mehrwert bieten. Story first. Wie können Besucher:innen Teil eines Narrativs werden, das Geschichten und Kulturen authentisch vermittelt? Diese Frage wird (auch) 2025 (wieder) entscheidend sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besucht doch unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           destinetCHANGEday Kulturtourismus auf der CMT in Stuttgart am 23.01. um 10.00 h in Raum ICS, C7.1.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destinationen als "Lernende Destinationen"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt keine Idealmodelle der Destinationsentwicklung mehr. Das 30 Jahre alte Drei-Ebenen-Modell im Tourismus ist starr und überholt, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Destinationsmanagement 4.0 ist überkomplex
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             und überfordert die meisten DMOs. Destinationen stehen vor der Herausforderung, sich bei schrumpfenden Budgets kontinuierlich an neue Trends, Technologien, Budgets und gesellschaftliche Entwicklungen anzupassen. Und daran kann das gesamte Modell einer DMO scheitern: eine hohe Erwartungshaltung (selbst aufgebaut) kombiniert sich mit einer schwachen Performance mangels Ressourcen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen uns daher von der rein aufgabenbasierten Definition einer DMO endlich lösen und echte "Agilität" in den Fokus stellen. Und das heißt: Eine DMO kann sich nicht ständig um alles kümmern, sondern muss lernen, temporär zu priorisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Lernenden Destination"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             traut man sich, Aufgaben zu selektieren und lebt den Mut zur Lücke. Dafür ist nicht nur die DMO verantwortlich, sondern alle Akteure in der Destination, die sich auf ein Alignment einigen und Aufgaben neu verteilen, manchmal auch statt sie zu bündeln. Rollenbasiertes Arbeiten. Dann können wir uns auch von der Vorstellung verabschieden, dass es überhaupt immer ein ideales Destinationsmanagement mit Modellbezeichnung geben muss. Die "Lernende Destination" ist individuell ausgerichtet: Das Schlüsselkonzept ist also auch hier: regionales "Alignment".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Mit für Mit" zum Besseren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahr 2025 wird zeigen, wie Mensch und Technologie, Individualität und Gemeinschaft sowie Innovation und Verantwortung miteinander harmonieren können. Bei destinetCHANGE sehen wir unsere Aufgabe darin, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten. Und "MIT" bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Euch!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Meldet Euch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr wollt den Wandel. Wir haben das Wissen. Ihr habt das Team. Wir haben die Tools.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns auf 2025!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 14:47:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/destinetchangekompass-2025-mit-fuer-mit-in-die-zukunft</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinet_Jahreswechsel+2025+Kompass.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/IMG_9115_edited.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Jahr: TI.CON 24, Future.TI 2024, Job &amp; Sinn 2024 und alles über KI</title>
      <link>https://change.destinet.de/unser-jahr-ti-con-24-future-ti-job-sinn-und-ki</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem wir bereits auf der CMT 2024 mit unserem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           destinetCHANGEday zur Zukunft des Kulturtourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der Co-Moderation des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovationscamps des Deutschen Tourismusverbandes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Jahr gestartet sind, richtet sich unser Fokus auf die nächsten Highlights
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinetCHANGEKompass+2024+headerbild.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und die (bisherigen) Highlights sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             TI.CON 2024
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wird aller Voraussicht nach in diesem Jahr in
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ravensburg
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             stattfinden und zwar vermutlich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende September
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Schon mal vormerken. Die Anmeldung mit Frühbucherabatt folgt im Frühjahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Mai werden wir im Rahmen des
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bodensee-Symposiums des International Council of Museums - ICOM
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             erstmals die Ergebnisse einer Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit im Museum vorstellen. Details folgen. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit dem ICOM!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Sommer starten wir die nächste repräsentative Befragung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Future.TI - Die Zukunft der Tourist-Information
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dazu wird es Webinare in Kooperation mit dem DTV geben. Details präsentieren wir natürlich auch im Rahmen der TI.CON.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Herbst startet die zweite
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit im Deutschlandtourismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , also den hiesigen TIs und DMOs. Wir sind gespannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hier könnt Ihr den neuen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.linkedin.com/newsletters/7164028257661624320/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            KI-Kompass von Matthias abonnieren
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Alles über den Einsatz von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstlicher Intelligenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             im Tourismus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In Arbeit ist zudem ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Relaunch von destinet.de
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mit einem neuen Konzept. Lasst Euch überraschen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neu im Programm und permanent aktualisiert sind unsere
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seminare und Webinare zum KI-Einsatz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Tourismus, im Museum und in der TI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Einfach mal nachfragen. Dazu unsere Top-Seminare zum Storytelling, Future.TI, Design-Thinking in Tourismus und Kultur, Visitor-Journey-Analysen, rollenbasiertem Arbeiten im Destinationsmanagement etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Darüber hinaus freuen wir uns auf spannenden Projekte am
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bodensee
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , in
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleswig-Holstein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , im Rahmen der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IGA2027 im Ruhrgebiet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , in
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sachsen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bergischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , in
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbayern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Metropolregion Rhein-Neckar
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u.v.m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos laufend hier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/company/destinetchange" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oder bei LinkedIn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:23:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/unser-jahr-ti-con-24-future-ti-job-sinn-und-ki</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/IMG_9115_edited.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/IMG_9115_edited.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>destinetCHANGEKompass 2024 - Wie wir gut durch's Jahr kommen</title>
      <link>https://change.destinet.de/destinetchangekompass-2024-wie-wir-gut-durch-s-jahr-kommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben wir den Schutz der Demokratie in unseren #destinetCHANGEKompass in 2024 aufgenommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinetCHANGEKompass+2024.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz einfach: Weil wir es müssen! Leider. Kultur und Tourismus sind ohne eine offene Gesellschaft auf Basis unseres Grundgesetzes nicht denkbar. Wirtschaftliche Gründe sind dafür übrigens zweitrangig, sicher auch wichtig, aber: Mensch zu bleiben, ist noch wichtiger. Die AfD steht für das Gegenteil, deshalb werden wir den Blödsinn, den sie von sich gibt, benennen und thematisieren, wenn wir es für notwendig halten. Und nur dann. Denn wir machen Dinge für die demokratische Mehrheit, nicht für eine faschistische Randgruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was wird uns bei destinetCHANGE in diesem Jahr in der Kultur-, Stadt- und Tourismusentwicklung noch antreiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufmerksamkeit verdienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufmerksamkeitsökonomie kehrt mit Macht zurück. Alle versuchen sich im #Influencing. Wir denken, dass es parallel einen Trend zum #Sinnfluencing geben sollte. Wir müssen uns über ein sinnerfülltes #Storytelling Aufmerksamkeit verdienen und mit Nutzen versehen, egal ob #B2C oder #B2B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besucher:innen &amp;amp; Reisende verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Näher ran an die Menschen, weg von abstrakten Milieus und gesellschaftlichen Gruppen, hin zu einem lebendigen Verständnis unserer Gäste und Besucher:innen. In der Kultur ebenso wie im Tourismus stehen #Relevanz und #Resonanz im Fokus. Im Tourismus kann Relevanz auch schlicht Erholung bedeuten, in der Kultur kann Resonanz auch durch niedrigschwellige Inszenierung erreicht werden. Wichtig ist ihr Beitrag zur Lebenswelt der Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsrealitäten vernetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Lebenswelt der Menschen gehört auch die Arbeit. Menschen, die in Tourismus und Kultur arbeiten, benötigen ebenso individuelle Strategien und Lösungen, Arbeit und Freizeit, Familie/Freunde und Beruf in Einklang zu bringen. #Mitarbeiterzufriedenheit entsteht durch Rücksicht auf verschiedene Realitäten und einen Ausgleich zwischen #Team und Individuum. Kampagnen reichen nicht gegen den #Fachkräftemangel, strukturelle Veränderungen sind nötig. Agil und rollenbasiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räume &amp;amp; Angebote gestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlebnisse und Erfahrungen sind ohne räumlichen Kontext nicht möglich, touristische und kulturelle Angebote sind ortsgebunden, was für uns digitale Räume einschließt. #Immersion,#Innovation, hybrides Denken und #Partizipation erzeugen neue räumliche und resonante Erlebnisse. #Placemakingund #CoKreation schaffen einen methodischen Zugang zur Erneuerung der urbanen, ländlichen und/oder digitalen Erlebnislandschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI integrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Hallo chatGPT, kannst Du uns mehr motivieren, KI in unsere Prozesse zu integrieren?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei steht tatsächlich weniger die Frage im Raum, was Künstliche Intelligenz alles kann, sondern wie sie uns in #Kultur, #Stadtentwicklung und #Tourismus nutzen kann? Die #KI wird zur Sparringspartnerin unserer eigenen Agenda, ganz unabhängig von deren Inhalt. Das bedeutet auch: Wir machen uns die Risiken und Grenzen der KI bewusst, nutzen aber ihre Chancen, sowohl intern prozessual als auch extern in der Kommunikation und im Beziehungsmanagement. Für uns nicht weniger als die Entdeckung eines neuen unbekannten Planeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenkompetenz entwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir unser Handeln an neuen Werten ausrichten wollen, müssen wir diese auch messbar machen. Weder Besucherzahlen in Museen und Kultureinrichtungen noch Ankünfte und Übernachtungen können die Komplexität einer nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Entwicklung widerspiegeln. Wir sollten also nicht nur lernen, umfassendere Datenökosysteme als Monitoring-Instrumente aufzubauen und Daten zu interpretieren, sondern vor allem #datenbasiert zu arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werte leben - Demokratie schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehren wir zur Basis zurück. Neben der Demokratie leiten uns auch andere Grundwerte, zusammengefasst in den Sustainable Development Goals und Inner Development Goals: #Klimaschutz, alle Säulen der #Nachhaltigkeit, Individualität gepaart mit Solidarität und im Sinne einer strukturellen Erneuerung. Werte zu leben bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern mit klarer Haltung und dennoch fehlertolerant als Mensch aktiv zu werden. Dabei suchen wir nach dem Beitrag, den Kultur und Tourismus zu einem guten Leben und zu mehr Menschlichkeit beitragen können, gerade in Krisenzeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beobachten, vorbereiten, handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle diese Trends und Entwicklungen spiegeln sich in unseren diesjährigen Projekten, Vorhaben und Initiativen wider. Und immer unterscheiden wir dabei zwischen drei Ebenen: Was müssen wir beobachten? Worauf bereiten wir uns schon vor? Wo müssen wir akut und sofort handeln (wie etwa beim Schutz der Demokratie)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind sicher: Viele dieser Trends und Entwicklungen beschäftigen auch Euch, unsere Kunden:innen, Partner:innen und Freunde:innen. Und doch wird sich Euer CHANGE-Kompass noch einmal anders darstellen. Nutzt unser Tool, um Euch über die eigene Agenda für 2024 klar zu werden. Und kontaktiert uns immer dann, wenn Ihr uns an Eurer Seite braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim #DesignThinking, Storytelling, im #Innovationsmanagement, bei der Customer Centricity, der KI-Nutzung, #Organisationsentwicklung und im agilen Management, beim Placemaking, bei der Entwicklung von Datenkompetenz und in menschenzentrierten Visions- und Strategieprozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr wollt den Wandel. Wir haben das Wissen. Ihr habt das Team. Wir haben die Tools.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns auf 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 14:17:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/destinetchangekompass-2024-wie-wir-gut-durch-s-jahr-kommen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinetCHANGEKompass+2024.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/destinetCHANGEKompass+2024+headerbild.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirklich gute Orte schaffen.</title>
      <link>https://change.destinet.de/wirklich-gute-orte-schaffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Placemaking als Tool für die Standort- und Destinationsentwicklung in Kultur &amp;amp; Tourismus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im September reise ich zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://placemaking-europe.eu/pwe/#" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Placemaking Week Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Straßburg. Ein guter Ort, um sich über die Schaffung guter Orte auszutauschen, finden wir. Und ein guter Anlass, um unsere Begeisterung für das Konzept &amp;amp; Tool mit Euch zu teilen. Bist Du auch Macher*in und kommst vor Ort gerne ins konkrete Handeln? Dann gefällt Dir Placemaking sicher so gut wie uns. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Placemaking? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Placemaking ist ein Konzept zur Schaffung von lebenswerten, attraktiven und nachhaltigen Orten und in unseren Augen ein überzeugendes Tool für die kulturtouristische Destinationsentwicklung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ursprünglich ist Placemaking ein Konzept der Stadtentwicklung aus dem angelsächsischen Raum der 1970er Jahre. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem Schaffen (engl. to make) von Orten (engl. places).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Placemaking geht es um die Gestaltung von Orten mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1)   Gemeinschaftsgefühl und Identität,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2)  Gestalt- und Aufenthaltsqualität,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3)  Erlebnisqualität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirklich gute Orte eben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erinnert an „great good places“ von Ray Oldenburg, der den Begriff des Dritten Ortes prägte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           light, quick and cheap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, zu Deutsch leicht, schnell und günstig, setzt Placemaking auf niedrigschwellige, partizipative und iterative Maßnahmen, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort diesen nach ihren Bedürfnissen und Wünschen zu gestalten. Stakeholder*innen sind zum Beispiel Akteur*innen aus der Kommune, ansässige Einrichtungen und Betriebe, sowie Eigentümer*innen und Anwohner*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Placemaking als Bewegung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Placemaking ist mittlerweile zu einer internationalen Bewegung geworden. Das Placemaking-Handbuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pps.org/article/how-to-turn-a-place-around-re-writing-the-book-that-started-placemaking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „How to turn a place around“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fasst die Praxiserfahrung und Tools von „Project for public spaces“, kurz PPS, seit 1975 zusammen. Aus der Arbeit an über 3.000 Plätzen in fast 50 Ländern leitete PPS vier Schlüsselqualitäten eines guten Ortes ab. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 4 Schlüsselqualitäten eines guten Ortes sind:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzungen &amp;amp; Aktivitäten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komfort &amp;amp; Image
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugang &amp;amp; Verbindungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geselligkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen vier Schlüsselqualitäten sind jeweils konkrete Faktoren und Messinstrumente zugeordnet. Wenn ihr hier tiefer einsteigen wollt, schaut auch am besten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets-global.website-files.com/581110f944272e4a11871c01/5faf4fc0439fde9cb2368c2c_Place-Diagram_PPS.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dieses Diagramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von PPS an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kommt man nun zu einem guten Ort?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Placemakting ist ein ortsgesteuerter und menschenzentrierter Prozess. Die fünf Phasen verlaufen nicht chronologisch, sondern iterativ, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Placemaking in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Deutschland gibt es derzeit noch wenige Projekte, die sich dem Placemaking-Konzept ausdrücklich verschrieben haben. Aber es lassen sich bereits vielversprechende Ansätze in der Stadtentwicklung finden. Zwei Projekte wollen wir Euch kurzvorstellen, um von der abstrakten auf die konkrete Ebene zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft Straße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modellprojekt „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsplanung/fussverkehr/fussverkehrsprojekte/projekt-zukunft-strasse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zukunft Straße
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ im Berliner „Graefkiez“ in Kreuzberg will die Spielstraße „kollektiv zu einem gemeinwohlorientierten Ort“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsplanung/fussverkehr/fussverkehrsprojekte/projekt-zukunft-strasse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickeln. Die Bedürfnisse der Kinder stehen dabei im Mittelpunkt. Deshalb konnten Interessierte bei den „walkshops“ der Auftaktveranstaltung im April wortwörtlich die Perspektive eines Kindes einnehmen – mithilfe von umgekehrten Periskopen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Experiment halten wir für eine überzeugende Methode, um die Problematik des Status quo aus Sicht der Kinder nachzuvollziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SommerZone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Heilbronn soll die Turmstraße dauerhaft umgestalten werden. Zur Vorbereitung wurde eine "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://destinet2022.sharepoint.com/sites/destinet.de/Freigegebene%20Dokumente/General/Blogbeitr%C3%A4ge/SommerZone%20in%20der%20Innenstadt%20(heilbronn.de)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SommerZone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " als temporäre Nutzungsänderung eingerichtet. Das „innerstädtisches Reallabor“ untersucht, „wie sich Besucher und Anwohner den öffentlichen Raum temporär neu aneignen“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heilbronn.de/rathaus/aktuelles/details/artikel/sommerzone-in-der-innenstadt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [2]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , bevor die Stadtverwaltung einen freiraumplanerischen Wettbewerb auslobt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SommerZone verstehen wir als sinnvollen Prototypen, um aus der temporären Intervention den tatsächlichen Bedarf ableiten zu können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Placemaking in Kultur &amp;amp; Tourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche verstehen Placemaking sogar als Geschäftsmodell, indem alle Dimensionen eines Ortes so entwickelt werden, dass sie optimal ineinandergreifen – wirtschaftlich, sozial, ästhetisch und kulturell.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr ahnt es, hier kommt der Kultur- und Tourismusbranche eine große Bedeutung zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kulturelle und touristische Einrichtungen greifen auf vier Wirkungsfeldern im Placemaking.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/Placemaking_Kultur_Tourismus.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nehmen Einfluss auf unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , indem die Architektur und das Design ihrer Einrichtung die Atmosphäre und Aufenthaltsqualität eines Ortes mitgestaltet. Oft liegen kulturelle oder touristische Einrichtung an zentralen Plätzen einer Stadt, wie dem Marktplatz oder am Ufer. Sie fungieren oft als „Aushängeschild“.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind etablierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzer*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oft an historisch bedeutsamen Orten. Sie bespielen und entwickeln Gebäude, Plätze, Parks und Denkmäler. Viele kulturtouristische Einrichtungen vereinen bereits in sich verschiedene Nutzungsbausteine, z.B. Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, Shop und Café. Eine Herausforderung bilden jedoch komplexe Eigentums- und Betriebsstrukturen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind auf vielen Ebenen für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            da, indem sie Gastgeber*innen sind (z.B. Leistungsträger*innen), eine Community aufbauen (z.B. der Museums-Freundeskreis) und/ oder ein Netzwerk bilden (z.B. die DMO/ Tourist Information). Sie beeinflussen damit nicht nur den Lebensraum, sondern auch die Lebensqualität vor Ort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Identitätsstifter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Vermittler von Kultur, Geschichte &amp;amp; Tradition. Sie erzählen Geschichten über Orte, Menschen und Ereignisse und laden einen Ort inhaltlich auf. Städtebaulich hat das Einfluss auf das Image und den Wert einer Adresse. Gesellschaftlich gesehen transportieren sie damit Emotionen und Werte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ort mit Geschichte(n) und Erlebnissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie setzen wir Placemaking nun als Tool ein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Placemaking hilft uns in der Bestrebung, die wir seit langem im Kulturtourismus verfolgen: die Schaffung von Orten, die eine Geschichte erzählen und einzigartige Erlebnisse für Alle bieten. Erinnert ihr euch noch an den Beginn des Artikels und die vier Qualitätskriterien eines guten Ortes? 1. Gemeinschaftsgefühl und Identität, 2. Gestalt- und Aufenthaltsqualität und 3. Erlebnisqualität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Kombination aus Placemaking, Storytelling und Experience Design zahlen wir auf genau diese drei Qualitätsmerkmale ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Placemaking
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             hilft uns, die Anforderungen und Potenziale eines Ortes zu untersuchen, eine Vision gemeinsam mit den Akteur*innen zu entwickeln und mit den Zielgruppen vor Ort zu testen. Die Vision bestimmt die geplanten Nutzungen und das Gemeinschaftsgefühl.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mithilfe von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Storytelling
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             finden und erzählen wir die Geschichte(n) des Ortes, und wecken Emotionen bei den Beteiligten. So können sich alle Stakeholder*innen mit der neuen Vision identifizieren. Beim Storydoing machen wir die Story mithilfe von einzelnen Erlebnisbausteinen erlebbar. Mit der Übersetzung der Story in Angebotsbausteine wird der Ort zum Erlebnisort.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir nutzen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Experience Design
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             um die Geschichten vor Ort erlebbar zu machen. Für jede Story finden wir das richtige Format und das passende Design. So nehmen die Orte eine Gestalt an, wo man gerne verweilt. Das Design und intuitives Erleben sorgen für Atmosphäre und Aufenthaltsqualität.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Story und Erlebnisbausteine fließen wiederum
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurück in den Placemaking-Prozess
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Prototypen werden getestet und angepasst, bis sich alle einig sind: das ist ein wirklich guter Ort.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollt Ihr auch „wirklich gute Orte“ schaffen? Oder seid Ihr bereits erfolgreiche Placemaker*innen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere virtuelle Tür steht Euch offen. Bitte Klingeln bei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:claudia.moll@destinet.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           claudia.moll@destinet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 15:24:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/wirklich-gute-orte-schaffen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/IMG_8620-2e8c7b9c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/IMG_8620-a69d3ada-1aee4ba5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gastronomie als Retterin der Innenstadt?</title>
      <link>https://change.destinet.de/gastronomie-als-retterin-der-innenstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie (Kultur-)Tourismus, Politik und Verwaltung gemeinsam Gastronomie-Management betreiben können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023, New City – Leere Schaufenster und lustlose Gesichter in der Fußgängerzone - die Schurken „Black Friday“ und „SARS CoV 2“ hinterließen eine Welle der Verwüstung in New City. Doch keine Angst, aus den trostlosen Gassen hat sich eine neue Superheldin erhoben: GASTRO GUARDIAN. Sie wird die Ordnung in unserer geliebten City wiederherstellen. Oder etwa nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gastronomie als Heldin? Das hätte es früher nicht gegeben, trat sie doch im Schatten des stationären Handels eher zurück. Fangen wir daher am Anfang der Geschichte an: Warum ist die Gastronomie derzeit in aller Munde, wenn es um zukunftsfähige (Innen-)Stadtentwicklung geht? Das sind die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Onlinehandel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der stationäre Handel muss sich derzeit neu erfinden und das führt vielerorts zu Leerstand in den Innenstädten. Derweil sorgt die Gastronomie als Erlebnisort, temporäre Zwischennutzung oder dauerhaftes Mischkonzept als Frequenzbringer in den Innenstädten. Deshalb wird die Gastronomie oft als „
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neuer Handel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ bezeichnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Corona-Pandemie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Während die Gastronomie in der Krise selbst noch als systemirrelevante Verliererin dastand, wurde kurz darauf ihre Funktion als „
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sozialer Kleber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ gefeiert. Heute nutzen wir Gastronomien gerne privat für Freizeit, Genuss und Erlebnis sowie beruflich für Co-Working oder informelle Meetings.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Innenstadt als „Dritter Ort“:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedingt durch die obigen Faktoren gibt es aktuell einige Förderprogramme zur Stärkung von Innenstädten und lebendigen Zentren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.innenstadtprogramm.bund.de/Webs/ZIZ/DE/programm/programm-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            [1]
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mhkbd.nrw/foerderprogramme/nordrhein-westfalen-initiative-zukunftsfaehige-innenstaedte-und-ortszentren" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            [2]
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sowie Initiativen zur Entwicklung als „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dritter Ort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.innenstadt-nrw.de/service/veroeffentlichungen/netzwerk/magazin-innenstadt-01-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            [3]
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als zentral gelegener Anziehungspunkt für die Bürger*innen und Besucher*innen einer Stadt, zeichnet sich die Innenstadt als Dritte Ort durch ihren niedrigschwelligen und möglichst barrierefreien Zugang, sowie den Mix verschiedener Funktionen und Nutzungen aus, die zum Verweilen und Mitmachen anregen. Dabei spielt die Gastronomie eine zentrale Rolle. Das Zauberwort bzw. die beiden wichtigsten Begriffe sind „Mischnutzung“ und „Erdgeschossflächen-Management“. Die Mischnutzung beschreibt die Kombination mehrerer Nutzungsbausteine wie Handel, Dienstleistung, (Kreativ-)Kultur und Gastronomie innerhalb einer Immobilie, zum Beispiel in leerstehenden Warenhäusern. Das Erdgeschossflächen-Management zielt speziell auf die besondere Funktion des Erdgeschosses: Die „Kontaktzone zwischen öffentlichem und privatem Raum“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Publikationen/DE/stadt:pilot/stadtpilot_22.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            [4]
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Auch hierfür eignet sich die niedrigschwellige Gastronomie besonders gut.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser dunklen Stunde von New City wirft sich GASTRO GUARDIAN ihren Superhelden-Umhang um und stellt sich den fiesen Monstern der Gattung „Leerstand“ mit ihren belebenden Superkräften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du fragst dich, was genau die Gastronomie zu solchen Heldentaten befähigt? Wir brauchen einen differenzierteren Blick auf ihre „Superkräfte“ und deren Einsatzmöglichkeiten. Die Liste ist sicher nicht vollständig, aber vor allem hat die Gastronomie die Fähigkeiten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen zusammenzubringen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie sinnlich und emotional zu berühren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie mit Genuss glücklich zu machen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschichten zu erzählen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             alte Erinnerungen zu wecken,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             neue Erlebnisse zu formen und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             kreativ und flexibel zu handeln. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind wichtige Eigenschaften für die Belebung von Innenstädten, denn:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Innenstadt wandelt sich vom Konsum- zum Erlebnisort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen suchen hier nach Inspiration und emotionalen sowie sinnlichen Erlebnissen – und zwar in analoger bzw. hybrider Form. Wir sehnen uns nach sozialem Austausch in anregender Atmosphäre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter Jubel der Citizens macht sich GASTRO GUARDIAN ans Werk. Schnell sprießen tolle Konzepte aus dem Boden: Im neuen Testaurant „FLAVOURIT“ können Gründer*innen ihr Gastro-Konzept einen Monat lang unter realen Bedingungen testen und den Businessplan mit Profis anpassen. In der hippen Kaffee-Rösterei „ROAST BEANS – NOT THE PLANET“ finden Nachhaltigkeit-Workshops in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre statt. Und im neuen „GLOKAL“ am Marktplatz werden Food-Trends aus lokal produzierten Produkten interpretiert, wie die No-Avocado-Stulle mit Erbsen-Zitronenpüree.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An Trends und Ideen mangelt es der Gastronomie-Branche nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die großen Megatrends im Food-Sektor bringen viel Bewegung in die Gastronomie-Landschaft. Glokales Handeln, Veganismus und Farm-to-Table sind nur einige Beispiele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch beim Gastronomie-Management in einer Innenstadt geht es nicht (nur) darum, die neuesten Trends und Konzepte zu kennen und zu adaptieren. Hierbei besteht die Gefahr, dass man an der konkreten – manchmal weniger hippen oder einkommensstarken – Realität vor Ort scheitert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst ist, gastronomische Trends und Konzepte, potenzielle Standorte, unterschiedlichste Akteure und Interessen von Immobilienbesitzer*innen, Betreiber*innen und Nutzer*innen übereinzubringen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur im Handeln selbst, sondern auch in der Kommunikation. Dafür braucht es zuerst eine gemeinsame (gastronomische) Vision. „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Geschichte(n) kann die Gastronomie über unsere Stadt erzählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ und „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ein Restaurant, ein Café oder eine Bar einen Aspekt dieser Geschichte erlebbar machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spüren alle die gemeinsame Vision, stellt sich im zweiten Schritt die Frage nach geeigneten Standorten, Immobilien und dort vorhandenen Zielgruppen für die Konzepte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langsam lässt die Euphorie in New City nach. Ein Gauner namens „PolyProb“ hat sich breit gemacht und ist selbst für GASTRO GUARDIAN kaum zu fassen: Das Testaurant ist wegen hoher Betriebskosten und Miete bankrott. Dem GLOKAL fehlt es an Produkten aus lokalem Anbau. Und zur nachhaltigen Kaffee-Rösterei im Gewerbegebiet will niemand mit dem Auto fahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie ist eine komplexe Branche mit vielen Herausforderungen. Das wollen wir hier keinesfalls trivialisieren. Neue Perspektiven, zum Beispiel eine touristisch geprägte, können Lösungsstrategien liefern, die wir vorher nicht auf dem Schirm hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der wichtigsten Strategien im Gastronomie-Management ist die Standortwahl. Hier helfen klassischen Tools aus unserem kulturtouristischen Methodenkoffer, wie die Standort-, Potenzial- und Machbarkeitsanalysen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und abseits der Standardmethoden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie als Entscheidungsfaktor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus unserer Arbeit wissen wir:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie ist unverzichtbar für jede Reise und jeden Ausflug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Studie, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destinet.de/reisepuls-deutschland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reisepuls Deutschland 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Grafik daraus zeigen: die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gastronomie ist die Nr. 1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der ersehnten Erlebnisse ist – noch vor den Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten einer Stadt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/MicrosoftTeams-image.png" alt="ReisePuls Deutschland 2023"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil touristische Destinationen und kulturelle Einrichtungen eine Gastronomie brauchen, damit sie für Besucher*innen attraktiv sind, denken und planen wir bei vielen unserer Projekte einen gastronomischen Baustein direkt mit, sei es das Museumscafé oder ein mobiler Food Market.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierbei ist das Finden von geeigneten Betreiber*innen wichtig - ein klassischer Fall von professioneller Stakeholderkommunikation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie das zusammen mit Gründungsförderung und Qualifizierung einhergehen kann, zeigt der Gründungswettbewerb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/grundung/geschmackstalente" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschmackstalente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Dortmunder Wirtschaftsförderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie-Management als Erlebnisdesign
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir entwickeln Gastronomie aus Sicht der Destinationsentwicklung und dem Experience Design – der Königsdisziplin der touristischen Entwicklung. Was heißt das konkret?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Innenstadt ist ein Erlebnisraum, der sich durch ein Mosaik einzelner Erlebnisorte (Einrichtungen, Angebote, Plätze, Parks etc.) definiert. Die Gastronomie ist ein solches Angebot, oder eben gastronomisches Erlebnis. Sie ist eingebettet in die Umgebung, in der sich andere Angebote wie Kultur- und Freizeiteinrichtungen befinden, oder öffentliche Plätze. Wir kategorisieren solche (kultur-)touristischen Angebote nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ankerangeboten“, die einen Besuch oder Tagesausflug auslösen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „Sidekicks“, die in Kombination das Erlebnis verstärken und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Trittsteinen“, die verschiedene Erlebnisräume/ Tagesausflüge miteinander verbinden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was heißt das für die gastronomische Konzeptentwicklung vor Ort? Ein Gastronomie-Konzept kann ein Ankerangebot sein, das in Kombination mit anderen Sidekicks zu einem Ausflug motiviert. Ein Beispiel hierfür ist eine familienfreundliche Gastronomie an einem öffentlichen (Spiel-)Platz, wo sich die Bedürfnisse nach Genuss &amp;amp; Spiel gut vereinen lassen. Umgekehrt kann eine Gastronomie ein bestehendes Ankerangebot, wie zum Beispiel ein Museum, als Sidekick komplettieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gastronomie-Konzept ist demnach niemals isoliert zu betrachten, sondern in Bezug auf seinen Standort, die dort vorhandenen Nutzergruppen und ihre jeweiligen Zeit- und Budgetrahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus unserer Sicht geht es beim Gastronomie-Management darum, einen funktionierenden Erlebnisraum zu entwickeln, der mehr Lebensqualität für Alle schafft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehren wir zurück nach New City.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Zweifler in New City fragen sich: Kann GASTRO GUARDIAN unsere City wirklich retten? Oft wird Superheld*innen zu viel zugemutet und nicht selten wenden sich diese frustriert von ihren Schützlingen ab. Auch eine Superheldin wie GASTRO GUARDIAN braucht Verbündete, die sie unterstützen, und Anerkennung all jener, die sie brauchen. Also lautet die Frage: Welche Verbündeten braucht GASTRO GUARDIAN für die Erfüllung ihrer Mission?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesamt: Kultur, Tourismus, Politik, Verwaltung und Privatleute wie Immobilienbesitzer*innen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ausführlichere Antwort: Immer mehr kommunale Akteure aus der Verwaltung beschäftigten sich mit Gastronomie-Management: die städtische Wirtschaftsförderung, das City- und Flächenmanagement, auch der*die ein oder andere Tourismusmanager*in.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine berechtigte Frage ist, ob Politik und Verwaltung überhaupt Einfluss auf Immobilien, ihre Mieter*innen und gastronomische Konzepte nehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Lässt sich das Stadterlebnis kuratieren?“ fragte 2022 das Magazin „stadt:pilot“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Publikationen/DE/stadt:pilot/stadtpilot_22.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [5]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und lieferte erste Antworten darauf, welche Rolle die öffentliche Hand in diesem Prozess einnehmen kann und sollte, nämlich als:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vernetzende,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Initiator*innen und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moderator*innen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kulturtourismus arbeiten Politik, Kulturakteure und touristische Leistungsträger schon vielerorts zusammen. Meistens sind Vertreter*innen aus der Gastronomie und dem Gastgewerbe involviert. Gerade sie erzählen Geschichten, die gern in der B2B-Kommunikation genutzt werden, um auf die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in einer Region aufmerksam zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gastronomie-Management auf kommunaler Ebene besteht nun die Chance, diese Netzwerke und Strategien für die gezielte (Weiter-)Entwicklung der Gastronomie zu nutzen und damit für mehr Lebensqualität in unseren Innenstädten zu sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen wir sie. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es ein Happy End für New City &amp;amp; GASTRO GUARDIAN? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind zuversichtlich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du wissen willst, mit welchen Methoden wir Dir und GASTRO GUARDIAN zur Seite stehen können, schreib uns!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:claudia.moll@destinet.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           claudia.moll@destinet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 May 2023 13:11:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/gastronomie-als-retterin-der-innenstadt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/lechner-gb16710841_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/lechner-gb16710841_1920-5c6b38ae.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Relevant für alle, aber nur die Hälfte kommt?!</title>
      <link>https://change.destinet.de/relevant-fuer-alle-aber-nur-die-haelfte-kommt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man Veranstaltungen besser nicht nennt, damit auch Männer teilnehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letzte Woche war es wieder so weit: Nach dreijähriger Corona-Pause traf sich die Welt des Tourismus in Berlin im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ITB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wir waren auch mit dabei und haben im Rahmen des Veranstaltungsprogramms der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.culturelounge.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Culture Lounge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Halle für Kultur, unseren ersten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            destinetCHANGEday
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veranstaltet. Nicht nur anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März, sondern auch weil es relevant ist, wählten wir für eine unserer drei Veranstaltungen an diesem Tag das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichberechtigung und Female Empowerment in Tourismus und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es war die am schlechtesten besuchte Veranstaltung des destinetCHANGEday und es saßen genau zwei Männer im Publikum. Einer davon war unser Gründer Matthias Burzinski. Der andere kannte ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Veranstaltung: 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gleichberechtigung und Female Empowerment in Tourismus und Kultur“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An unserer Fishbowl-Diskussion nahmen vier großartige Gäste teil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/dr-bettina-bunge-224303a7/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Dr. Bettina Bunge
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Geschäftsführerin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/pascalhelfer/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pascal Helfer
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Experte für Datenmanagement und Digitalisierung bei Tourismus NRW und seit 2016 in  der "Next Generation" des Deutscher Tourismusverband (DTV)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/anne-fischer-7a252b204/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Anne Fischer
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , Leiterin der Stabsstelle Marketing/Kommunikation des LVR-Museumsverbund
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/franziska-buchner-1b8255205/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Franziska Buchner
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Opern- und Konzertsängerin und Mitglied bei WAM - Women in Arts and Media e.V.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier kamen in nur vier Personen zahlreiche unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammen in Bezug auf Alter, Geschlecht, Berufserfahrung, Beschäftigungsform, Branche, Familienstand, etc. Kurz: vier Individuen mit einer eigenen Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war ein großes Glück für uns, dass Frau Dr. Bunge, Herr Helfer, Frau Fischer und Frau Buchner sich gleichermaßen analytisch und eloquent sowie geradeheraus und nahbar in die Diskussion einbrachten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2023-03-10+at+13.52.09_8.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran et jelegen hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Während der dramatisch unattraktive Messeraum bei den Veranstaltungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Destinationen im Umbruch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Dimensionen des Binnenmarketings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           voll besetzt war, blieb bei unserer Diskussionsrunde mindestens jeder zweite Stuhl leer. Es waren die Männer die fehlten. Denn die anderen Veranstaltungen waren in etwa gleichwertig mit weiblichen und männlichen Zuhörenden besetzt. Übrigens lag der geschätzte Redeanteil bei Destinationen im Umbruch, trotz dieses Verhältnisses nur zu etwa 20 bis 30% bei den weiblichen Besucherinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War die Veranstaltung mit zwei Stunden zu lang?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destinationen im Umbruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war länger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War die Konkurrenz um am Thema interessierte Besucher*innen anlässlich des Internationalen Frauentages zu groß? Das Phänomen des minimierten Publikums in einer entsprechend thematisch gelagerten Veranstaltung zeigte sich leider nicht nur bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das Thema etwa nicht für alle relevant? Ich fürchte, dass dies viele Menschen glauben. Diese lade ich herzlich dazu ein, meinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ist-bald-niemand-mehr-da-wie-fachkraeftemangel-und-female-empowerment-zusammenhaengen"&gt;&#xD;
      
           letzten Blogbeitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu lesen, in dem es darum geht wie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachkräftemangel und Female Empowerment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammenhängen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die letzte Frage: Hat der Titel der Veranstaltung vielleicht abgeschreckt? Traurig aber wahr: hier liegt der Hund begraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ist-Zustand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe aus der offenen und inspirierenden Diskussion mit unseren Gästen und dem Publikum Vieles mitgenommen. Zum einen, dass der Ist-Zustand teilweise noch schockierend rückständig ist. Wir haben erfahren wie ein Mann innerhalb einer männlich-weiblichen Geschäftspartnerschaft gezielt die Verhandlungen führt, da beide wissen, dass er mehr bekommen wird als die ebenso konsequent verhandelnde Frau. Home Office-Regelungen scheinen in manch einer Institution auch nach den intensiven Jahren der Pandemie immer noch ein Ausnahme zu sein und erschweren für Paare mit Kindern entsprechende Jobs auszuüben. Und immer noch ist die Antwort auf die Frage, warum auf dieser oder jener Bühne, in dem einen oder anderen Gremium, nur Männer vertreten sind: „Das ist uns dann auch aufgefallen. Das machen wir nächstes Mal besser.“ Ja, macht das gerne besser und hinterfragt Euch. Welche Denkweisen und Muster führen zu solchen Besetzungen? Sind wir bereit diese zu verändern und ans Eingemachte zu gehen? Keiner hat Lust auf eine „Quotenfrau“, einen „Quotenausländer“ oder einen „Quoten-GenZ-ler“. Am wenigsten die Personen die in diese Schubladen gesteckt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als um plakative Diversität geht es doch um Authentizität. Ich wünsche mir, dass Organisator*innen Runden divers besetzen, da sie davon überzeugt sind, dass über die unterschiedlichen Teilnehmenden mehr Perspektiven, mehr Erfahrungen und schlussendlich mehr Qualität erreicht werden kann. Gerne würden wir mit Menschen diskutieren, die hier keine Notwendigkeit für eine Veränderung sehen oder jene sensiblisieren, die schlichtweg noch nicht darüber nachgedacht haben. Wie erreichen wir diese Menschen aber, wenn sie die entsprechenden Veranstaltungen nicht besuchen, da sie diese als irrelevant oder bestimmte Formulierungen im Veranstaltungstitel als negativ besetzte Buzzwords empfinden? Eine pragmatische Erkenntnis aus unserer Diskussionsrunde: Nennt das Ding einfach nicht immer beim Namen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nennt das Ding einfach nicht immer beim Namen  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf keinen Fall möchten wir hier vorschlagen in jedweder Weise auf themenspezifische Veranstaltungen zu verzichten beziehungsweise darauf, diese auch so zu benennen. ABER, um jene wichtige Zielgruppe zu erreichen, bei der wir ein Umdenken, eine Sensibilisierung und ein neues Handeln erreichen wollen, müssen wir manchmal auch den indirekten Weg wählen – von hinten sticht die Biene. Wir werden in Zukunft Themen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichberechtigung und Female Empowerment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Veranstaltungen einbetten, die scheinbar zugänglichere Titel tragen, wie Lösungen für den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachkräftemangel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn tatsächlich entspricht ja auch das unserer Überzeugung, dass wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichberechtigung und Female Empowerment nur im Zusammenhang mit ganzheitlichen New Work-Strategien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiterdenken können und diese sich auf uns alle beziehen, uns alle betreffen und bereichern. Irgendwann wird es dann hoffentlich keine Female Empowerment-Veranstaltungen mehr brauchen. Lasst uns weiterreden aber lasst uns auch ins Handeln kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was denkst Du? Welche Wege gibt es noch um Menschen zu erreichen, die glauben, dass sie nicht erreicht werden müssen? Willst Du Dich austauschen oder aktiv werden? Wir helfen Dir dabei. Wie wäre es mit einem Workshop zum Thema in Deiner Organisation? Schreib uns!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:caroline.kaiser@destinet.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           caroline.kaiser@destinet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass wir keine ausreichende Diversität und Repräsentation aller im Tourismus und Kultur vertretenen Gruppen erreicht haben ist uns bewusst und wir denken darüber nach, wie wir diesbezüglich besser werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 19:15:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/relevant-fuer-alle-aber-nur-die-haelfte-kommt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/adam-jang-8pOTAtyd_Mc-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist bald niemand mehr da?</title>
      <link>https://change.destinet.de/ist-bald-niemand-mehr-da-wie-fachkraeftemangel-und-female-empowerment-zusammenhaengen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Fachkräftemangel und Female Empowerment zusammenhängen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Wochen werden wir hier noch viele Themen im Detail auseinandernehmen. Aber jetzt fragt Ihr Euch vielleicht erst einmal: Wie ticken die von destinetChange eigentlich? Was denken die über das wichtige Thema Fachkräftemangel und die Rolle der Frauen darin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet der Fachkräftemangel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig – auch in der Kultur und mehr noch im Tourismus. Das bedeutet konkret, dass betroffene Organisationen, Institutionen und Unternehmen ihre Arbeit nicht mehr so machen können, wie bisher. Er bedeutet vor allem auch, dass neue Aufgaben nur schwer Berücksichtigung finden können. Das ist schlecht. Denn: Nur wenn wir uns mit immer neuen Entwicklungen, Fragestellungen und Themen auseinandersetzen – dem Wandel generell – und damit umzugehen lernen, bleiben wir zukunftsfähig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was können wir dagegen tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zum einen können wir darüber nachdenken, ob unsere Arbeit veränderbar ist – unsere Prioritäten, die konkreten Aufgaben, die wir erfüllen, die Prozesse, die unser Arbeiten bestimmen, etc. Warum? Um mit weniger Menschen besser zu arbeiten. Zum anderen müssen wir uns fragen, wie wir im Wettbewerb um großartige Mitarbeitende zu den Gewinnern*innen gehören können. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Setzen wir doch da an, dass wir die Menschen halten, die schon bei uns arbeiten und hoffen darauf, dass es sich rumspricht, wie toll es bei uns ist (dem Thema Recruiting widmen wir uns ein anderes Mal). Wie zufrieden sind unsere Mitarbeitenden? Was ist ihnen wichtig und warum möchten sie uns manchmal eben doch verlassen? Genau diese Fragen haben wir im Rahmen unserer Studie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Job und Sinn. Mitarbeiterzufriedenheit im Deutschlandtourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen im Tourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und die erste und deutlichste Erkenntnis: Von knapp 700 Befragten sind 86% weiblich. Jetzt schließt sich der Kreis. Wir sind beim Thema Frauen angekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der hohe Anteil weiblicher Studienteilnehmender kein Zufall ist, sondern auch die Realität abbildet, zeigt die Beantwortung der Frage nach dem Anteil weiblicher und männlicher Mitarbeitenden in den Unternehmen und Organisationen. Mehr als die Hälfte gibt an, dass der Frauen-Anteil hier bei über 75% liegt. Und wie sieht es auf der Leitungsebene aus? Im Deutschlandtourismus herrschen “verkehrte” Verhältnisse, wie in so vielen anderen Branchen auch, denn mehr als die Hälfte der Organisationen und Unternehmen, für die die Befragten arbeiten, hat eine männliche Geschäftsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen in der Kultur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vergleichbare Daten liegen uns im Bereich Kultur aktuell noch nicht vor. Daher können wir hier nur unseren Eindruck mit Euch teilen: Es gibt zunehmend mehr Frauen in Führungspositionen. Ich lehne mich jedoch mal aus dem Fenster und behaupte, dass dies nicht an verbesserten Strukturen liegt. Die Frauen haben es nicht dank des Systems geschafft, sondern trotzdem. Anscheinend reicht die heilige Aura der Kultur immer noch aus, um schlechte Bezahlung, aufzehrende Zeitverträge, nicht familienkompatible Arbeitszeitenmodelle und hierarchische Strukturen in Kauf zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Eindruck ist des Weiteren, dass Frauen in der Kultur vor allem im „Mittelbau“ Leitungspositionen besetzen. Aber auch auf Direktions- und Vorstandsebene sieht es scheinbar ganz gut aus. Die Frage ist, ob es das auch noch tut, wenn man sich das Verhältnis von weiblichen und männlichen Studierenden der Fächer anschaut, die zu diesen Jobs führen. Das Studium geisteswissenschaftlicher Fächer wird jedes Jahr seit den späten 1990er Jahren bis heute von mindestens doppelt so vielen Frauen wie Männern begonnen. Ähnlich, wenn auch ein klein wenig besser, sieht es beim Studium der Kunst und Kunstwissenschaften aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [2]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleichstand würde hier also immer noch Rückstand für die Frauen bedeuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ran an die Strukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So viele Frauen arbeiten also in Tourismus und Kultur und so viele sind – so zumindest die Ergebnisse unserer Studie im Tourismus – unzufrieden. Zwar ohne Studienergebnisse, jedoch auf Basis zahlreicher Gespräche können wir sagen: Auch in der Kultur sind nicht alle zufrieden. Welche Strukturen sind es die in unseren Organisationen Unzufriedenheit begünstigen? Hängen diese auch mit dem Thema Gleichberechtigung zusammen? Orientieren wir uns beispielhaft an den drei meistgenannten Gründen, die die Befragten in unserer Studie für einen Jobwechsel angeben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangelnde Wertschätzung, schlechte Bezahlung und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezahlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schlechte Bezahlung betrifft auf den ersten Blick vor allem uns selbst. Sie entscheidet darüber, was wir uns leisten können und was nicht. Jedoch hat auch sie strukturelle Konsequenzen. Arbeitet eine Person einer Lebensgemeinschaft im Bereich Kultur oder Tourismus und der oder die Partner*in in einer anderen Branche – oftmals nach einem vergleichbaren Ausbildungsweg – werden sie aller Voraussicht nach sehr unterschiedlich bezahlt. So ist die Diskussion darüber, wer in Elternzeit und anschließend womöglich auch in eine Teilzeitbeschäftigung zurückkehrt, schnell geführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der generellen Frage danach, was den Teilnehmenden der Studie bei einem Job wichtig ist, erscheint die Bezahlung übrigens erst an achter Stelle. Aber wenn man merkt, dass alles andere eben auch nicht so doll ist – Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung, Spaß bei der Arbeit, &amp;amp; Co. - dann tut ein schlechtes Gehalt auch doppelt weh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten finden auf zahlreichen Ebenen statt. Es geht vor allem um eine Frage der Haltung aber auch um konkrete Maßnahmen. Haben beispielsweise alle Arbeitnehmenden in einer Organisation prinzipiell die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten? Gleich in dem Sinne, dass auf unterschiedliche Bedürfnisse eingegangen wird. Beispielsweise unabhängig davon, ob man in Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt ist. Denn der Umgang mit individuellen Bedürfnissen ist auch ein Zeichen von Wertschätzung. Tatsache ist, dass diese Themen mit der generellen Unternehmenskultur zusammenhängen und diese wird maßgeblich von der Leitungsebene gestaltet. Es sind also die Menschen und ihr persönliches Mindset, um die es oftmals geht. Aber wie genau kommen diese Menschen und aufgrund welcher Kompetenzen in die Position, die sie bekleiden und wie werden sie hier auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet? Und schon sind wir wieder bei Strukturen und Prozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Let’s empower women and all of us 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir müssen Frauen und alle in Kultur und Tourismus unterrepräsentierten Menschen unserer Gesellschaft empowern, sie unterstützen, befähigen und ermutigen. Ja, auch auf persönlicher Entwicklungsebene, aber in allererster Linie strukturell. Erfolg darf jedoch nicht nur an den entsprechend besetzten Positionen bemessen werden. Es geht um verbesserte Bedingungen. Wir müssen Strukturen schaffen, die Diversität ermöglichen, welche die Realität unserer Gesellschaft widerspiegelt und die gangbare Wege für alle schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben also noch ein bisschen Arbeit vor uns – sonst ist bald niemand mehr da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchtest Du uns Deine Geschichte erzählen? Willst Du Dich austauschen oder aktiv werden? Wir helfen Dir dabei. Wie wäre es mit einem Workshop zum Thema in Deiner Organisation? Schreib uns!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:caroline.kaiser@destinet.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           caroline.kaiser@destinet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine vergleichbare Befragung der Mitarbeitenden deutscher Museen befindet sich aktuell in Vorbereitung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftnref2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [2]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studierende und Studienanfänger/-innen im 1. Hochschulsemester nach Fächergruppen, Hochschularten und Geschlecht
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.datenportal.bmbf.de/portal/de/Tabelle-2.5.21.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.datenportal.bmbf.de/portal/de/Tabelle-2.5.21.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (23.02.2023)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 12:34:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://change.destinet.de/ist-bald-niemand-mehr-da-wie-fachkraeftemangel-und-female-empowerment-zusammenhaengen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Female Empowerment,Job und Sinn,Mitarbeiterzufriedenheit,Fachkräftemangel,Employer Branding</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/chairs-gbb2843c26_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/chairs-gbb2843c26_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was Tourismus und Kultur zur Transformation der Gesellschaft beitragen können</title>
      <link>https://change.destinet.de/was-tourismus-und-kultur-zur-transformation-der-gesellschaft-beitragen-koennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere sechs Säulen des Wandels in Tourismus und Kultur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in diesen Tagen eine neue Akademie für Change Management in Kultur und Tourismus gründet, könnte sich hinstellen und sagen: Digitalisiert Euch und werdet nachhaltig, dann läuft die Sache. So geht's!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wäre sicher keine grundsätzlich falsche Strategie - und doch sind wir zu einem anderen, einem erweiterten Ansatz gekommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns ein paar praktische Beispiele an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So fragen wir uns mit wachsender Verwunderung, warum in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tourismuskonzepten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch immer nach altbekanntem Schema (auf der Hand liegende) Strategien, Strukturen, Maßnahmen, Themen etc. entwickelt werden. Und sich dann alle wundern, warum die Leistungsträger*innen sich wieder nicht für die Markenentwicklung interessieren, geschweige denn mitziehen, kaum jemand Nachhaltigkeit und SDGs wirklich lebt, Fachkräfte die Branche meiden und kein Gemeinschaftsgefühl oder gar Innovationskraft entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefolgt werden alle Strategien, auch im Kulturmarketing, zudem oft von nichtssagenden Kommunikationskonzepten und -maßnahmen, die viele Ressourcen verschlingen und nicht den geringsten Impact in einer überkommunizierten Welt auslösen. Mut zum Anderssein sucht man vergeblich, gute Stories ebenso. Stattdessen findet man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           austauschbare Markenwerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwischen "frisch", "bodenständig" und "authentisch".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und warum wird überhaupt so viel über Kommunikation diskutiert? Wenn doch das eigentliche Problem in Kultur und Tourismus die vollkommene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Austauschbarkeit von Angeboten und Produkten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die langweiligen (Kultur-) Erlebnisräume sind: Die Abwesenheit wirklich innovativer, bewegender (Kultur-) Erlebnisse für die Gäste und Besucher*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder wir treffen noch immer auf die genüsslich ausgelebten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbehalte zwischen Tourismus- und Kulturakteuren*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , obwohl beide Bereiche mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben, sich aber trotzdem in Abgrenzungen ausleben, wenn eigentlich Kooperation gefordert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir fragen uns auch, warum in so manchen Kulturbetrieben noch immer die Hierarchie (und manchmal auch der Wille zur Distinktion) über den Teamgedanken siegt. Warum komplizierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwaltungsarithmetik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den agilen Pragmatismus und die Inspiration erstickt, engagierte Menschen in Museen nicht mit Ressourcen belohnt werden und Besucherorientierung mit Relevanz und Resonanz nur Lippenbekenntnis ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem fragen wir uns, warum wir seit drei Jahrzehnten das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei-Ebenen-Modell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Tourismus als Ideal ansehen, ohne vielleicht mal zu hinterfragen, ob es denn ausreicht an diesen Strukturen herumzudoktern, ohne die Menschen mitzunehmen, die es leben sollen. Oder zu fragen, ob das Modell in einer Netzwerkökonomie überhaupt noch zeitgemäß ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch mehr wundern wir uns darüber, dass sowohl in Kulturbetrieben als auch in Tourismusorganisationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           quantitativ die deutliche Mehrheit stellen, in Führungspositionen jedoch unterrepräsentiert sind. Von gleicher Bezahlung ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und passend dazu treffen wir allerorten noch auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungsstrategien und Organisationsmodelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die noch immer von einer leistungsorientierten Weltsicht geprägt sind. Und sich dann alle wundern, warum immer weniger Menschen so arbeiten wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und manchmal fragen wir uns gar, wie wir angesichts des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimawandels und Artensterbens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überhaupt noch einen Gedanken an Tourismus und Kultur verschwenden können. Was ist denn eigentlich der Beitrag von Kultur und Tourismus zur gesellschaftlichen Transformation, die wir durchlaufen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat uns die Coronakrise nicht alle ernüchtert? Und uns gezeigt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie wenig Kultur und Tourismus wertgeschätzt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Wir können uns jetzt lange darüber beklagen. Oder wir können uns fragen, was wir selbst dazu beigetragen haben, z.B. indem wir es jahrelang versäumt haben, eine eigene Story zu erzählen. Unseren Beitrag zum Wandel zu definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tragen Kultur und Tourismus zum gesellschaftlichen Wandel und Klimaschutz bei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir glauben: Tourismus und Kultur geben den Menschen einen Sinn, Halt, Orientierung, spenden Lebensfreude, sie erfrischen, inspirieren und beleben uns. Sie erzeugen Energie für das, was wir jetzt und in den kommenden Jahrzehnten an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestalterischer Kraft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für den gesellschaftlichen Wandel brauchen. Wir können kreative Lösungen entwickeln, sensibilisieren, Menschen mitnehmen, gerade weil wir einen einfachen, unkomplizierten Zugang zu komplexen Fragen, etwa des Klimawandels und gesellschaftlichen Umbruchs, ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für eine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Frage: Um Vorbild und Inspiration sein zu können, müssen Tourismus und Kultur sich selbst wandeln. Und genau das treibt uns an. Wir sind überzeugt, dass alle Ressourcen, alle Kräfte und Kompetenzen für den Wandel längst in den Organisationen, Unternehmen, Museen, Betrieben, DMOs, Initiativen vorhanden sind und nicht erst “hineinkonzeptioniert” werden müssen: Diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ressourcen stecken in den Köpfen der Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und sie müssen befreit werden - durch Teilhabe, Befähigung, Verantwortung, Wertschätzung, ein evolutionäres Verständnis von Organisationen und selbstführenden Teams. Menschenzentriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb haben wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sechs verschiedene Prozesse und Bausteine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            identifiziert, die helfen, diese Kompetenzen bestmöglich auszuschöpfen, auch dann, wenn es bei Euch vielleicht nicht ganz so dramatisch zugeht wie oben beschrieben. Wenn Ihr dies hier lest, hat bei Euch der Wandel im Kopf schon begonnen. Und hier sind wir: Eure Beschleuniger*innen auf diesem Weg!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9110b594bd4f494fb313aca9425741a2/dms3rep/multi/MB_Lernen_Ausstellung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Welcher Weg ist für Dich oder Dein Team jetzt der richtige?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind unsere Vorschläge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Du selbst sein:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fang bei Dir selbst an, denn das ist das Zentrum des Wandels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur wenn Du Dich als Mensch verändern und weiterentwickeln kannst, wirst Du im Tourismus und in der Kultur Deinen Weg und den der anderen finden und gehen. Dazu passt ein systemisches Coaching, das Dich - je nach Deinen beruflichen oder persönlichen Bedürfnissen - in der Welt verortet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Change starten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum laufen so viele Konzepte ins Leere, die den Wandel anstreben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil die Voraussetzungen dafür fehlen. Diese sind jedoch nicht zwangsläufig finanzieller oder (infra-) struktureller Natur, sondern: Sie fehlen in den Köpfen der handelnden Menschen. Das viel zitierte Mindset und unsere Unternehmenskulturen, Handlungsmaximen sind für den Wandel unterentwickelt. Wir wollen sie weiterentwickeln. Ein Beispiel? Kaum ist die Corona-Krise mit allen gravierenden Erfahrungen vorüber, schon kehren viele wieder auf die rein quantitativ definierte Zielausrichtung des unbedingten Wachstums zurück. Dabei wissen wir längst: Es führt in die Irre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachhaltigkeit leben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir wissen, dass es so nicht mehr weitergeht. Wir zerstören unsere natürlichen und kulturellen Lebensgrundlagen. Ökologisch, ökonomisch, sozial. Deshalb ist Nachhaltigkeit kein Extra mehr, sondern selbstverständlich, keine Bürde, sondern eine Chance. Jetzt ist die Zeit gekommen, um unsere Unternehmenskulturen, Denkweisen und Strukturen umzubauen. Ganz pragmatisch.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Arbeit neu denken:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menschen fliehen aus der Kultur- und Tourismusbranche oder werden offensiv abgeworben. Und wir? Machen weiter als sei nichts geschehen. Eine fatale Entwicklung. Nur weil es immer schon so war, muss es nicht so bleiben. Wir brauchen eine zukunftsfähige Arbeitswelt, mit mehr Sinn, mehr Perspektiven, mehr Mensch, mehr Selbstführung und - ja - auch mehr Geld. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Geschichten erzählen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kultur und Tourismus gelten vielen Menschen als verzichtbar. Nichts war bitterer als diese Lehre aus der Coronakrise. Und warum? Weil sie keine Geschichte erzählen können, hinter der sich Menschen versammeln. Geschichten bewegen und verändern uns. Welche Geschichte willst und musst Du unbedingt erzählen? Deinen Zielgruppen, den Reisenden, deinem Team, deinen Geldgebern, der Politik, egal wem: Geschichten sind das Mittel, um in der gnadenlosen Aufmerksamkeitsökonomie zu überleben und Menschen hinter sich zu versammeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neues schaffen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wandel braucht Innovationen und Kreativität. Was viele nicht glauben: Jeder von uns kann Neues schaffen – mit den richtigen Methoden. Eine Innovationskultur ist unabdingbar, um den gewaltigen Transformationsprozess zu stemmen. Es darf jedoch nicht bei den Ideen bleiben, sondern sie müssen bis zur Umsetzung gelangen. Innovation und Kreation ist eine Querschnittsaufgabe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wo bleibt da die Digitalisierung? Sie ist immer da, in allen Bereichen, denn sie ist längst zur Digitalität geworden, zu einer sozialen und kulturellen Praxis in unserem Alltag. Das Digitale und Smarte ist unser Blutkreislauf. Sie ist jedoch kein Selbstzweck, sondern stellt sich in den Dienst aller anderen sechs Dimensionen, die wir oben definiert haben, auch und gerade als Innovationstreiber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist unser Weg durch den Wandel. Wir freuen uns darauf. Geht ihr mit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann meldet Euch und wir machen Euren Change-Prozess ganz pragmatisch im Team umsetzbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Change-Management für alle!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:matthias.burzinski@destinet.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           matthias.burzinski@destinet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 22:44:39 GMT</pubDate>
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